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Kinderschnupfen

Gerade die Kleinsten trifft Schnupfen am schlimmsten!

Er kommt so sicher wie das Amen im Gebet: Schnupfen! Schon die Allerkleinsten werden damit bis zu 6 Mal im Jahr angesteckt und kaum ist ein Infekt ausgestanden, läuft die Nase erneut.

Schnupfen kann zu einer massiven gesundheitlichen Belastung werden. Gerade Babys sind durch eine verstopfte Nase in ihrem Wohlbefunden stark beeinträchtigt: Sie haben noch nicht gelernt, durch den Mund zu atmen. So werden die Mahlzeiten (Stillen oder Flasche geben) zu einem Problem: Das Baby hat Hunger, aber wenn es saugt, kann es nicht durch die Nase atmen und fängt an zu weinen. Auf diese Weise ziehen sich Mahlzeiten lange hin oder das Baby verliert ganz die Lust am Essen.


Das hungrige Kind wird dann natürlich noch weinerlicher sein und kaum schlafen. Nun ist das Kind hungrig und müde - ein Teufelskreislauf, den man spätestens zur Nacht hin unterbrechen sollte. Nur ein schlafendes Kind wird sich schnell erholen und wieder gesund werden und auch ihr als Eltern braucht Ruhepausen, in denen ihr Kraft für euer Kind schöpfen könnt.

Winterzeit heißt Erkältungszeit

Schon wenige Wochen alte Säuglinge leiden unter den Symptomen und Auswirkungen der verstopften und laufenden Nase. Babys trifft es oft sogar am schlimmsten, weil die Nasengänge noch sehr eng sind und deshalb von geschwollenen Schleimhäuten schnell verlegt sind. Leider können Babys sich auch nicht durch Schneuzen vom Sekret befreien, und Säuglingen unter einem halben Jahr gelingt es auch nur sehr schwer, auf Mundatmung umzuschalten. Das Baby erwacht daher häufig aus dem Schlaf und auch das Trinken fällt ihm schwer. Erkältete Babys fiebern zudem leicht, und bei länger andauerndem Schnupfen besteht die Gefahr, daß der Infekt die „Etage wechselt“ und zu einer beileibe nicht harmlosen Bronchitis oder Nebenhöhlenentzündung führt.
 

Was hilft bei verstopftem Näschen

Eine regelmäßige und vollständige Entfernung des Nasenschleims bei Säuglingen und Kleinkindern durch die Eltern so wesentlich, um unangenehme und lang andauernde Folgeerscheinungen eines scheinbar banalen Schnupfens zu vermeiden.
Die regelmäßige Entfernung des angestauten Nasenschleims und das Freihalten der Nasenatmung sind sehr wichtig. Da Säuglinge und Kleinkinder ihre Nase nicht selbst ausschnauben können, kann die Nase nur mit Hilfe von speziellen Geräten gereinigt werden - niemals aber mit Wattestäbchen! Du kannst die Nasenschleimhaut ernsthaft  verletzen!